In Allgemein

Heute veranstaltete das Team „RENNFRITZ“ im „Stadion der Chemiearbeiter“ in Premnitz einen fulminanten Spendenlauf für den „Brandenburger Wünschewagen“ des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB). Als Bundestagskandidat für die Region, startete ich ganz passend mit der Startnummer 60, der Wahlkreisnummer. Doch anders als im Bundestagswahlkampf ging es beim Spendenlauf nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um die gute Sache. Und so startete ich, trotz meines körperlichen Handicaps, mit viel guter Laune und einem tollen Team.

Rückwärts zu laufen und dabei trotzdem vorwärts zu kommen, das ist nicht nur im Kopf eine Umstellung. Mich hat der heutige Spendenlauf sehr bewegt, denn so viele und so kreative Teams haben sich für die gute Sache auf den Weg gemacht. Als ich angesprochen wurde, ob ich mich beteilige, war klar: Natürlich! Denn auch wenn es mir, auf Grund einer Krankheit in Kindertagen, nicht so leicht fällt zu rennen, hat es mir viel Spaß gemacht. Und auch der Hintergrund ist mir persönlich ein sehr wichtiges Anliegen, denn der Personengruppe, der geholfen werden soll, hat keine große Lobby. Mit dem speziell konzipierten Krankentransportwagen werden sterbenskranken Menschen jeden Alters ihre letzten großen Wünsche erfüllt – eine Reise ans Meer oder in die Berge, ein Rockkonzert oder ein Fußballspiel. Alles ehrenamtlich und mit Spenden. Die Idee, den Wünschewagen zu unterstützen, hatten die Premnitzer Rennfritzen. Ich bin ihnen für diese Initiative und allen die heute mitgelaufen sind dankbar.

Recent Posts
Kontaktieren Sie mich

Not readable? Change text.